{"id":942,"date":"2019-06-30T05:59:51","date_gmt":"2019-06-30T05:59:51","guid":{"rendered":"http:\/\/unsere-reise.ch\/?p=942"},"modified":"2019-06-30T19:51:13","modified_gmt":"2019-06-30T19:51:13","slug":"tag-12-28-6-2019","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/unsere-reise.ch\/?p=942","title":{"rendered":"Tag 12 &#8211; 28.6.2019"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-945 size-full\" src=\"https:\/\/unsere-reise.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/190628_Route.jpg\" alt=\"\" width=\"2135\" height=\"1121\" srcset=\"https:\/\/unsere-reise.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/190628_Route.jpg 2135w, https:\/\/unsere-reise.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/190628_Route-300x158.jpg 300w, https:\/\/unsere-reise.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/190628_Route-768x403.jpg 768w, https:\/\/unsere-reise.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/190628_Route-1024x538.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 2135px) 100vw, 2135px\" \/><\/p>\n<p>Wieder einmal erlebte ich heute &#8222;Geografie live&#8220;: Zum Garda-See ging es ab dem h\u00f6chsten Punkt unserer heutigen Etappe nochmals ziemlich runter, da der See auf 70 m liegt. Was sich jedoch bewahrheitet hat, war das angenehme Klima, der ber\u00fchmte Wind, machte die Temperaturen ertr\u00e4glicher und die Frisur st\u00fcrmischer.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-957\" src=\"https:\/\/unsere-reise.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/190628_Lago-di-Loppio-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\" \/>Der Weg der Etsch entlang war heute immer wieder von B\u00e4umen ges\u00e4umt und wir genossen die Fahrt im Schatten. In Rovereto gab es den ersten Getr\u00e4nkehalt. Zum Gl\u00fcck gibt es in Italien Cafe freddo oder mindestens Espresso mit Eisw\u00fcrfeln. Bei Ravazzone blicken wir das letzte Mal auf die Etsch und wir verliessen den Etsch-Radweg. Wir fuhren durch Mori, wo der Radweg parallel der Strasse f\u00fchrt. Bald schon kam das Biotop Lago di Loppio, ein gesch\u00fctztes Feuchtgebiet. Etwa so stelle ich mir jene Gebiete vor, in den Mangroven-B\u00e4ume wachsen. Wir sahen bloss die St\u00e4mme aus dem Feuchtgebiet ragen. Die cocheBezeichnung Lago scheint mir entweder etwas \u00fcbertrieben oder der Wasserstand war einfach relativ tief.<\/p>\n<p>In Nago erhaschten wir den ersten Blick auf den Lago di Garda. Nie hatte ich mir diesen See so gross vorgestellt. Die Top-Aussicht hatten wir beim Forte, wo es Getr\u00e4nke zu &#8222;Top-Preisen&#8220; gibt. Ich f\u00fchlte mich grad wie am Meer, weil wir einfach nur ins Weite blickten, ohne das Ende des See zu sehen. Der Weg zu unserem Hotel Mirage f\u00fchrte uns runter nach Torbole und weiter nach Riva del Garda. Wie ist es wohl in dieser Gegend, wenn Hochsaison ist&#8230;. Entlang des Ufers f\u00fchrt die Strasse und getrennt davon der Weg f\u00fcr jene, die entweder spazieren oder radeln. Wieder einmal war unsere Geduld auf die Probe gestellt.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-955\" src=\"https:\/\/unsere-reise.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/190629_Gepaeckwagen-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\" \/>Obwohl wir bereits vor der Check-In-Zeit im Hotel waren, konnten wir sofort unser Zimmer beziehen und die Velos in die Garage stellen. Wir schnappten uns den Kofferwagen, luden unsere Sacochen direkt vom Velo drauf und fuhren mit dem Lift hoch zu unserem Zimmer. So bequem kam unser Gep\u00e4ck noch nie ins Zimmer. Nun hiess es duschen, ab in den Pool und relaxen auf den Liegest\u00fchlen. Mit der Zeit wurde es uns im Schatten in den nassen Badesachen etwas k\u00fchl, so dass wir uns f\u00fcr eine weitere Velofahrt entschlossen. Sie f\u00fchrte uns nach Arco, dem Geburtsort von Giovanni Segantini, wo wir uns in einer Gelateria mit einem Eis erfrischten und nachher durch die Gassen schlenderten. F\u00fcr einen Besuch des Museums waren wir zu tr\u00e4ge. Mehr als Segante sind in Arco Sportgesch\u00e4fte und Angebote f\u00fcr Biking, Canyoning, Klettern&#8230; pr\u00e4sent.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-thumbnail wp-image-959 alignnone\" src=\"https:\/\/unsere-reise.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/190628_Arco_Museo-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\" \/> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-thumbnail wp-image-960 alignnone\" src=\"https:\/\/unsere-reise.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/190628_ViaSegantini-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\" \/> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-thumbnail wp-image-961 alignnone\" src=\"https:\/\/unsere-reise.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/190628_ViaStefano-Arco-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/p>\n<p>Wir fuhren zur\u00fcck zum Hotel und spazierten der Seepromenade entlang zum alten Teil von Riva, wo wir unseren Hunger stillten. Auf dem R\u00fcckweg beobachteten wir die Surfer, die gekonnte den Wind nutzen. Zu unserem Erstaunen war die Strasse bei unserem Hotel zu einer Party-Meile umfunktioniert. B\u00fchnen f\u00fcr Musik wurden aufgebaut, Liegest\u00fchle standen bei den Bars bereit und verschiedene Restaurants hatten Tische und B\u00e4nke aufgestellt. Von unserem Balkon aus konnten wir das bunte\u00a0 Treiben gut beobachten. Bei geschlossener Balkont\u00fcr diente uns die Live-Musik mit alten Hits als Einschlaf-Hilfe.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-962\" src=\"https:\/\/unsere-reise.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/190628_RivaGardaAbend-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\" \/> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-963\" src=\"https:\/\/unsere-reise.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/190628_RivaGardaAbend2-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\" \/> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-964\" src=\"https:\/\/unsere-reise.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/190628_ZnachtRivaGarda-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wieder einmal erlebte ich heute &#8222;Geografie live&#8220;: Zum Garda-See ging es ab dem h\u00f6chsten Punkt unserer heutigen Etappe nochmals ziemlich runter, da der See auf 70 m liegt. 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